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Aus dem Orient in die hessische Metropole Frankfurt am Main.

 

Stimmt nicht ganz, denn ich hatte einen langen Weg, bis ich mich unter dem Künstlernamen „Plastic-Hand“ hier im Rhein-Main-Gebiet niederlassen konnte.

Als gebürtiger Iraker, der in Kuwait aufgewachsen ist, hätte ich nie gedacht, eines Tages in Deutschland zu leben. Der erste Golfkrieg zwang meine Familie und mich zur Flucht nach Leipzig. Dort lernte ich schnell die deutsche Sprache sprechen und Kultur kennen.
Durch diesen Werdegang habe ich den großen Vorteil sowohl Arabisch, als auch Englisch und Deutsch fließend sprechen und schreiben zu können.

Als junger Erwachsener zog ich dann in die belebte und kulturell bunte Rhein-Main-Metropole.

Endlich auch im Herzen angekommen konnte ich mich endlich auf das konzentrieren, was ich mein Leben lang schon machen wollte: meinem kreativem Geist die Freiheit einräumen, das auszuleben, was in mir schlummerte.

Als Autodidakt eignete ich mir alles an, was ich für mein Tun bis heute brauche. Und diese Fertigkeiten entwickle ich bis Dato noch jeden Tag weiter. Unter anderem besuche ich regelmäßig Weiterbildungen, um in diesem schnelllebigen Geschäft stets auf dem neuesten Stand zu sein.

Sanan Jafan alias plastic-hand

Stillstand ist das, was ich niemals erleben möchte.

Ein belebter Geist braucht immer wieder neue Ideen und Herausforderungen, denen ich mich gerne stelle. Nicht nur beruflich strebe ich nach Perfektion. Auch privat gönnte ich mir das Beste, das mir passieren konnte. Ehemann und zweifacher Vater zu sein erfüllt nicht nur privat; es hilft mir vor allem dabei, flexibel, koordiniert und immer neugierig zu bleiben.

Dank meiner Kinder darf ich mein inneres Kind täglich nach außen tragen. Gerade dies verhilft mir auch in beruflicher Art und Weise immer wieder dazu, frische Ideen zu entwickeln und „gegen den Strom“ zu schwimmen. Querdenken, die Perspektiven und Ebenen wechseln ist nicht nur eine Voraussetzung für ein harmonisches Familienleben, sondern auch für einen erfüllenden Beruf, der mich täglich zu neuen Höchstleistungen antreibt. Durch sie und das Privileg Elternzeit genommen zu haben lernt man nichts besser, als belastbar, flexibel und multitaskingfähig zu sein. Man wird nicht nur ein „Teamleiter“ sondern auch empathischer, kann alles aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Man gewinnt den Blick für die kleinen Dinge im Leben zurück und nichts kann inspirierender sein als ein Kinderlachen. Meine Familie gibt mir nicht nur Kraft und Energie, sondern treibt mich auch jeden Tag wieder aufs Neue in die Neugier, die Kreativität und den Wissensdurst.

Jeden Tag mache das, was ich am liebsten tue…und das mit Leidenschaft, Professionalität und Herzblut. Wenn ich mich für etwas begeistere, dann kann ich auch andere Menschen dafür brennen lassen.